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Vermögenssorge unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsentwicklung

Gegenstand des Seminars sind die für die Führung einer Betreuung relevanten Fragen der Vermögenssorge. Der Betreuer hat das Vermögen des Betreuten anzulegen und zu verwalten. Er unterliegt dabei vielfältigen gesetzlichen Vorschriften und betreuungsgerichtlicher Überwachung. Eine fehlerhafte oder unüberlegte Vermögensverwaltung kann schnell zu Haftungsansprüchen führen.

Auf die in der Praxis auftretenden Probleme wird ausführlich eingegangen. Die Teilnehmer können ihre praktischen Fälle zur Diskussion stellen.

Schwerpunkte:

- Aufgaben in der Vermögensverwaltung
- Abgrenzung der Vermögenssorge von anderen Aufgabenkreisen
- Umfang und Beschränkungen der Sorge für das Vermögen
    • Betreuer als gesetzlicher Vertreter
    • Schenkungsverbot, entzogene Verwaltung, Interessenskollisionen
    • Eigenverwendungsverbot, weisungsgebundene Verwaltung
    • Angeordnete Befreiung, gesetzliche Befreiung
- Eigenhandlungen des Betreuten
    • Geschäftsfähigkeit
    • Geschäfte des täglichen Lebens
    • Einwilligungsvorbehalt
    • Vermögensverzeichnis, jährliche Abrechnungen, Schlussabrechnung
    • besondere Aufsichtsmaßnahmen des Gerichts
    • betreuungsgerichtliche Genehmigungen
    • mehrere Betreuer
    • Gegenbetreuer,
    • andere Art der Anlegung
    • Geltendmachung und Abwehr von Ansprüchen
    • Haftungsfallen

 

Termine:
                       

Referent: 
Kosten:       

Seminarort:     

30.11.2016 und 21.09.2017
09.15 - 17.00 Uhr
(9 Unterrichtseinheiten)
Reinhold Spanl                             
€ 165,- (erm. € 148,50)
inkl. Seminarunterlagen und Pausengetränke
Hamburg, Papenstr. 27, 22089 Hamburg

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